GoEnergie – Energiewende digital und klimaneutral gestalten

Achtung, dieses Angebot ist leider schon komplett belegt!
Wer: Schüler*innen der Jahrgangsstufen (Jgst. 10-13)
Wann: 04.-08.10.2021 (Woche vor den Herbstferien)
Wo:
Jülich und Raum Aachen
Anbieter: FH Aachen, Mitgliedsunternehmen der Stiftung Energieinformatik

Mobilität wird vorausgesetzt!

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Foto von Federico Beccari auf Unsplash
Foto von Federico Beccari auf Unsplash
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GoEnergie ist ein Programm für alle Schüler*innen der Oberstufe, die motiviert sind das Energiesystem von morgen schon heute digital und klimaneutral zu gestalten. Diese große Aufgabe ist nur interdisziplinär zu lösen. Um den Schüler*innen wissenschaftlich fundiert und praxisnah zu vermitteln was die Energiewende bedeutet, hat die Stiftung Energieinformatik gemeinsam mit Förderern und ANTalive ein besonderes Programm entwickelt. In kleinen, gemischten Teams aus verschiedenen Schulen werden Schüler*innen innerhalb einer Woche reale Projekte rund um die Energiewende bearbeiten und Lösungswege entwickeln. Sie können ihre Kreativität und logisches Denken unter Beweis stellen, wobei großer Wert auf die Arbeit im Team gelegt wird, genauso, wie es auch später im Job gefordert ist.
Die Schüler*innen lösen in Kleingruppen eine Reihe von Aufgabenstellungen zum Thema "Energie". Dabei werden Sie von den qualifizierten Dozenten (Professoren, Ausbildungsleitern, Studenten, Azubis) aus der FH Aachen (federführend) und den beteiligten Unternehmen angeleitet und begleitet.
Welche Arten nachhaltiger Energiegewinnung sind in Deutschland (Europa) sinnvoll?
Gibt es regionale Unterschiede innerhalb Deutschlands (Europas) in Bezug auf die einzelnen sinnvollen Arten der Energiegewinnung?
Gibt es in Deutschland (Europa) unterschiedliche regionale Energiebedarfe? Wenn ja, wie sehen diese aus?
Wie kann Energie innerhalb Deutschlands (Europas) so transportiert werden, dass eine flächendeckende Versorgung sicher gestellt ist?
An Tag drei erfahren die Schüler*innen zunächst bei der Regionetz GmbH wie der Betrieb des Strom- und Gasnetzes funktioniert und anschließen bei den Stadtwerken Jülich wie die Belieferung von Strom- und Gas in der Region erfolgt. Spätestens dann wird klar, dass dieses komplexe System nur mit intelligenten Methoden zu beherrschen ist.

Dort setzten die SOPTIM AG und die KISTERS AG an. An Tag vier erfahren die Schüler*innen, welche digitalen Lösungen für einen Energietransport und eine sinnvolle Verteilung der Energie notwendig sind und lernen, selber Lösungen zu programmieren. Die hierzu benötigte Hard- und Software wird Ihnen von den Unternehmen gestellt. Sie erhalten einen ersten Einblick in die Programmierung und werden dabei professionell unterstützt. Am letzten Tag haben die Schüler*innen dann vormittags Zeit, um ihre Arbeitsergebnisse zu vervollständigen und für eine Präsentation vorzubereiten. Nachmittags stellen die Schülergruppen dann im Plenum ihre jeweiligen Arbeitsergebnisse vor, und beschreiben, welche Projekte für eine erfolgreiche Energiewende umgesetzt werden müssen und welche Fähigkeiten dazu notwendig sind.